4 Schlüsselfragen zur Bewertung des langfristigen Werts von Proptech



Wir sind in eine neue Phase der Immobilientechnologie eingetreten, gemeinhin als „Proptech“ bezeichnet. Akteure in den Bereichen Mehrfamilienhäuser, Ferienvermietung und Gewerbeimmobilien wissen, dass die letzten 24 Monate eine überwältigende Flut neuer Proptech-Optionen mit sich gebracht haben.
Jetzt ist es an der Zeit, sich stärker zu fokussieren und zu bestimmen, welche Lösungen am besten für langfristige Strategien geeignet sind. Für Immobilienprofis ist ein sorgfältiger Prüfprozess von unschätzbarem Wert, da Proptech-Stacks unweigerlich schlanker, interoperabler und grundlegender für das Immobilienmanagement werden.
Worauf sollten Sie also bei der Vielzahl an Lösungen achten? Gehen wir eine Reihe von Fragen durch, die Ihnen helfen sollen zu beurteilen, welche Technologielösung die richtige für Ihr Unternehmen ist.
1. Wird diese Proptech-Lösung unsere Kernprobleme lösen?

Das klingt einfach, aber viele Organisationen stürzen sich direkt auf Lösungen, die sie ansprechend finden. Diese neue CRM-Software mag eine Menge Funktionen haben und Unmengen nützlicher Daten liefern. Doch wenn Sie feststellen, dass Sie die Felder in den Interessentenakten nicht anpassen können, hilft es Ihnen nicht bei der Herausforderung, einen persönlicheren Service zu schaffen.
Um das Problem zu identifizieren, treffen Sie sich mit allen internen Stakeholdern, um alle zu lösenden Schwachstellen zusammenzutragen. Es ist wichtig, dass diese Bestandsaufnahme umfassend ist, da verschiedene Abteilungen unterschiedliche Anforderungen haben. Möglicherweise können Sie nicht jedes Problem mit der neuen Technologie lösen, aber es ist wichtig, Ihr Team abzustimmen, bevor Sie einen Anbieter hinzuziehen.
Priorisieren Sie dann das Problem und bleiben Sie dabei. Bitten Sie unbedingt um eine interaktive Demo, die es Ihnen ermöglicht, tatsächlich zu sehen, was die Technologie leisten kann, und Fragen zu stellen.
2. Kann diese Proptech-Lösung Abläufe optimieren?
In dieser unübersichtlichen Lösungslandschaft suchen Sie nach Tools, die bestehende Prozesse verbessern und Teams dabei unterstützen, Beziehungen zu potenziellen und aktuellen Bewohnern aufzubauen, zu pflegen und zu erhalten. All das, während Prozesse und Kommunikation vereinfacht werden. Fragen Sie sich also kritisch:
- Was müssten Sie wieder tun, wenn Sie die Technologie nicht hätten? Wenn Sie RemoteLocks universelle Zugangskontrolllösung bietet ein hervorragendes Beispiel. Immobilienverwalter müssten wieder physische Schlüssel ausgeben, verfolgen und einsammeln. Sie müssten einen Schlüsseldienst beauftragen, um Schlösser neu zu codieren. Und sie müssten vor Ort sein, um Dienstleistern im Notfall Zugang zu gewähren, beispielsweise zur Behebung eines Wasserlecks. RemoteLock eliminiert viel zeitraubende Arbeit und gibt Immobilienverwaltern dringend benötigte Zeit in ihrem Arbeitsalltag zurück.
- Welche Schritte in Ihrem Arbeitsablauf ersetzt diese Lösung? Bleiben wir beim obigen Beispiel: Smarte Schlösser, die von RemoteLock unterstützt werden, eliminieren mehrere Schritte beim Mieterwechsel. Durch Integrationen mit mehreren Immobilienverwaltungslösungen wie Yardi, AppFolio und Rent Manager, kann RemoteLock den Zugang während Mieterwechseln automatisieren, die zu den hektischsten Tagen eines Immobilienverwalters gehören. Zeitlich begrenzte Zugangscodes können automatisch an das Personal für Mieterwechsel, wie Wartungspersonal und Auftragnehmer, übermittelt werden, ohne zusätzliche Aufgaben zu verursachen. Es ist nicht nötig, bei jedem Zugangsbedarf während der Mieterwechsel vor Ort zu sein, noch müssen Manager physische Schlüssel verfolgen, übergeben oder ersetzen. RemoteLock spart viele Schritte – im wahrsten Sinne des Wortes.

3. Passt diese Proptech-Lösung gut zu unserer bestehenden Technologie?
Denken Sie daran, wir befinden uns in einer Proptech-Phase, in der Lösungen beginnen sollten, zusammenzuarbeiten. Schließlich spart es weder Zeit noch Geld, ständig unterschiedliche Lösungen hinzuzufügen, die Ihre Teams zwingen, ständig zwischen Systemen hin- und herzuwechseln. Deshalb ist es klug, nach Lösungen zu suchen, die auf einem offene API und Integrationen ermöglichen. Noch wichtiger ist, stellen Sie sicher, dass es sich um eine echte Integration handelt, die darauf ausgelegt ist, Prozesse zu vereinfachen oder, noch besser, zu automatisieren und Ihnen Aufgaben abzunehmen.
Im obigen Beispiel automatisieren die Integrationen von RemoteLock mit anderen Immobilienverwaltungslösungen die zeitraubende Arbeit, entweder physische Schlüssel zu verfolgen und zu übergeben oder ständig zwischen Ihrer bestehenden Software und einer eigenständigen Zutrittskontrolllösung zu wechseln. Benutzer arbeiten weiterhin in der Oberfläche, die sie schon immer verwendet haben. Die Integration läuft im Hintergrund ab.
4. Welche Schulungs- und Supportoptionen sind verfügbar?

Stellen Sie sicher, dass Ihr Proptech-Anbieter Support oder Schulungen anbietet, um das Wissen Ihres Teams über die Plattform zu beschleunigen. Zum Beispiel bietet RemoteLock neuen Kunden zusätzlich zu einer Support-Hotline verschiedene Onboarding-Pläne an, die alle Live-Schulungen mit einem Mitglied des Customer Success Teams beinhalten. Diese Experten widmen sich der Entwicklung flexibler, dauerhafter Zugangslösungen. Sie arbeiten mit Ihnen zusammen, um die Details Ihres Geschäfts zu verstehen und Ihre spezifischen Geschäftsanforderungen zu lösen.
Die Beantwortung der oben genannten Fragen sollte Immobilienbesitzern und -verwaltern helfen, ihre technologische Präsenz sorgfältiger zu überdenken. Mit einem rigoroseren und sorgfältigeren Prüfprozess stellen Sie sicher, dass die richtige Lösung implementiert wird, eine, die für langfristigen Erfolg gerüstet ist. Wenn Sie unsicher sind, was Ihr nächster Schritt sein soll, bleiben Sie nicht stehen. Fordern Sie einfach ein kurzes Gespräch mit einem unserer Zutrittskontroll-Experten an, der Ihnen noch heute den Einstieg erleichtern kann.
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